Projekte als Countertenor

 

Christa  

Christa 

Das Musical - Eine Nürnberger Weihnachtsgeschichte von Andreas Rüsing

Musical-Netzwerk Nürnberg e.V.
Regie: Anne Klinge
Musikalische Leitung: Andreas Rüsing

mit Johannes Reichert, Cassandra Schütt, Tamas Mester,
Sibylle Mantau, Christoph Ackermann, Karsten Kenzel u.a.

Uraufführung: 24. November 2011, Heilig-Geist-Spital, Nürnberg

Das speziell für Nürnberg geschriebene Musical basiert auf dem Gedanken, zur Weihnachtszeit das zu inszenieren, worauf es wirklich ankommt: menschliche Werte! Und so ist Christa eine junge Frau, die nicht nur Zivilcourage zeigt, sondern auch Hoffnung verbreiten kann, an Gott glaubt und durch Menschlichkeit und Güte glänzt. Dabei verstößt sie vielleicht auch naiv gegen manche Konvention, lässt sich aber nicht von ihrer inneren Überzeugung abbringen.

 

Du, Liebe?!





 

Du, Liebe?! 

KammerTanzOper für Countertenor, Tänzerin, Slam-Poeten, Zuspielband
und interaktives Video

Johannes Reichert, Gesang/Konzept/Dramaturgie
Eva-Maria Christ, Tanz
Julian Heun, SlamPoetry/Texte
Helga Pogatschar, Komposition/Musik
Frieder Weiss, Interaktives Video/Konzept

Premiere am 6. Januar 2011, Kulturforum Fürth
Gastspiele: Black Box des Gasteigs, München / Kulturforum, Fürth
Pressestimmen

Eine Produktion des Kulturamtes der Stadt Fürth, des Kulturforum Fürth in Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat der Stadt München

Ein Countertenor mit Barockexpertise, ein junger Berliner Slam-Poet, eine Tänzerin, eine Komponistin elektronischer Musik und ein ‚Ingenieur in den Künsten' destillieren ihre Sichtweisen zum großen Menschheitsthema "Liebe" zu einer einstündigen KammerTanzOper. Das lebenserprobte Kreativteam lässt virtuelle und reale Welten aufeinandertreffen. Zeitgenössische Poetry-Slamtexte fusionieren mit digitaler Medienkunst. Die Musik bedient sich originaler Liebeslieder verschiedener Epochen, um sich auf neue und eigenwillige Weise zu präsentieren, und gibt dem Tanz seine Plattform.

www.duliebe.de

 

Silence

Silence

 

Silence 

ein prose poem von E.A.Poe

Theater Rotwelsch (Reutlingen)
Inszenierung: Winni Victor
Ausstattung: Johannes Schlichting

Premiere: 23. November 2010, Artgallery, Reutlingen

Ein Dämon erzählt von einem Mann, den in seiner Einsamkeit und Insichgekehrtheit nichts erreicht - keine Hässlichkeit, kein Lärm, keine Verzweiflung, kein Schrecken. Allem gegenüber bleibt er gleichgültig und gleichmütig. Erst die Stille durchbricht die Mauer der Einsamkeit und löst Entsetzen aus.
Pressestimmen

3 Musiker - Percussionist Arni Arnold, Kontrabassist Tobias Festl und Countertenor Johannes Reichert – erforschen die trostlosen Gegenden des Dämons, seine Irritationen, seine Wut und seinen letztendlichen Triumph. Getanzt wird der Dämon von Mark-Ski von der Moonwalkers Crew (Breakdance), gesprochen wird er von der Schauspielerin Marion Lindt.
Aus dem Jenseits dazu kommt der Erzähler E.A. Poe mit der Stimme von Scott Roller.

 

Franziskus - Gaukler Gottes

Franziskus - Gaukler Gottes

Franziskus - Gaukler Gottes
 

Franziskus - Gaukler Gottes 

von Dario Fo

Theater Rotwelsch (Reutlingen)
Regie: Winni Victor

mit
Alberto Fortuzzi
Johannes Reichert (Countertenor)
Klaus Wuckelt (Lyra)

Premiere: 27. Mai 2008, ArtGallery, Reutlingen
Gastspiele: Kulturforum, Fürth / Kleines Theater, Berlin / Johanneum, Homburg / Etage, Berlin / Westbahntheater, Innsbruck / Laurentiuskirche, Berlin / Jubilatekirche, München / Theater viel Lärm um Nichts-Pasinger Fabrik, München / Klarakirche, Nürnberg / Kapuziner, Überlingen / Stadthalle, Eislingen / TischTheater, Berlin / Stadttheater, Lindau
Pressestimmen

Der Heilige Franziskus von Assisi bezeichnete sich selbst als Gaukler. Sehr zu recht, denn nach der Überlieferung durch die umbrischen Volkssagen waren sein Auftreten und seine Predigten von einem außerordentlichen spielerischen Witz und komödiantischer, manchmal kabarettistischer Theatralik geprägt. Dario Fo, der Erzkomödiant und Nobelpreisträger 1997, hat einige der Legenden, die sich um Franziskus ranken zu einem großartigen Erzähltheatertext, zu einem Stück über menschliche und politische Verantwortung zusammengefasst. In die Geschichte hineinverflochten ist der "Sonnengesang", eins der zentralen literarischen Werke des Altitalienischen.

 

Poc Kiss

Poc Kiss

Poc Kiss

 

POC - KISS 

nach Satyricon von Petronius

Pocket Opera Company Nürnberg
Regie: Susanne Hörburger
Musikalische Leitung: Franz Killer
Kostüme: Evelyn Straulino

mit
Gertrud Demmler Schwab
Robert Eller
Johannes Reichert
Marco Mauser u.a.

Premiere: 2. August 2008, Sommernachtspiele Schloss Burgfarrnbach
Gastspiele: Burg Rabenstein / Wolfgangshof, Anwanden / Wolf-Ferrari-Haus, Ottobrunn

Die Pocket Opera Company lässt ein buntes Meer von musikalischen Blumen erblühen. Arien aus vier Jahrhunderten führen den Zuhörer in ein Labyrinth der Oper und verführen ihn mit zauberhaften Stimmen. Der erste Kuss, der reizendste Liebesbeweis, lässt in irisierenden Bildern seine übersinnliche Verführung in allen Facetten spielen, vom zunächst schüchternen Spiel zweier Liebenden bis hin zum blutrünstigen Biss eines Vampyrs. Tag- und Nachtträume werden wahr, dargestellt vom Ensemble der Pocket Opera Company und musikalisch aufbereitet von den verführerischen Klängen eines Saxophonquartetts.

Ein frivol musikalisches Abenteuer durch die Welt der Arien, frei nach dem antiken, satirischen Sittenroman "Satyricon" des römischen Schriftstellers Titus Petronius, der mit seinem Protagonisten, dem Studenten Encolpius das ausschweifende, dekadente Leben der römischen Gesellschaft skizziert. Dieser, ein Taugenichts und Schmarotzer, erleidet begleitet von seinem Lustknaben Giton und dem unermüdlichen Dichter Eumolpus eine schwere sexuelle Niederlage bei der Ortsschönheit Circe, von der er sich erst am Ende der Geschichte nach mühsamen Heilbehandlungen scheinbar erholt. Jedoch stürzen ihn die ärztlichen Heilversuche in eine neue existentielle Krise.

 

Brother/Sister

Brother/Sister
 

Brother/Sister 

Palindrome Dance Company

Choreography: Robert Wechsler
Music composition: Erling Wold
Theater director: Jim Cave
Additional electroacoustic composition: 
Dan Hosken and Atau Tanaka
Software and Interactive System Design: Frieder Weiss
Asst. Director, Lighting Designer, Computer Graphics and Acting: Diana Wildschut

Musical soloists:
Johannes Reichert, countertenor and Mariko Wakita, soprano
Dancers: Gabriel Bienczycki, Aimar Perez Gali, Pilar Murube, Robert Wechsler and Helena Zwiauer

Premiere: March 24–26, 2005, Tafelhalle, Nürnberg/Germany   
U.S. Premiere: May 26–29, 2005, International Arts Festival,
San Francisco/USA

On August 26th, 1997, as you were enjoying your morning coffee and croissant, Jenny, then 18, and her friend Samuel were busy murdering
Robert K.

Blinde Liebe is an evening-long interactive opera for two dancers, two actors, five musicians (including countertenor and soprano), interactive technology and projections. It tells an emotionally complex story in which a pair of teenage lovers plan and execute a murder of extreme brutality. It is a true story, assembled from filmed interviews (excerpts of which are projected during the piece) -- but whose truth is it?

 

Operation Capablanca
 

Operation Capablanca - Eine Schachoper 

Regie und Konzept: Zenita Komad
Libretto: Lothar Schmid, Zenita Komad
Komposition: Bernhard Lang (für Sopran),
Nadir Gottberg (für Countertenor)

Schauspieler:
Schwarzer König/Shihiram: Ignaz Kirchner
Weiße Königin/Sopran: Maria Harpner
Spieler weiß: Lothar Schmid
Spieler schwarz: Lucas Gehrmann
Graue Eminenz: Johannes Reichert

Premiere: 1. September 2005, Kunsthalle Wien

Mit der Eröffnung der Ausstellung "Lebt und arbeitet in Wien" in der Kunsthalle Wien am 13. Mai 2005 fand die räumliche Umsetzung der Operation Capablanca ihren Anfang. Ein überdimensionales Schachbrett von 64m² Größe wurde auf dem Boden umrissen, wobei die einzelnen Spielfelder in zeitlicher Abfolge, gemäß dem Rösselsprung-Prinzip, erst nach und nach hinzugefügt und mit Spielfiguren bestückt werden. Vollendet ist das Schachbrett erst gegen Ende der Ausstellung, wenn die eigens komponierte Schachoper zur Aufführung kommt. In der Uraufführung der Schachoper werden nur zwei der Spielfiguren von lebenden Menschen dargestellt. Der statische, marionettenhafte Charakter der Skulpturen kontrastiert mit dem Eigenleben der beseelten Figuren, des schwarzen Königs und der weißen Königin, dargestellt vom Burgschauspieler Ignaz Kirchner und der Sopranistin Maria Harpner.

Seinen Titel bezieht das Projekt von José Raoul Capablanca, dem kubanischen Schachspieler, der von 1921 bis 1927 den Weltmeistertitel innehatte und zeit seines Lebens als unschlagbar galt. Bereits im Alter von 4 Jahren, so wird überliefert, übertrumpfte er seinen Vater. Seine Partie gegen Hermann Steiner von 1933 in Los Angeles ist es, die in der Opernaufführung nachgestellt wird. Zenita Komad bedient sich dieser Stoffe, verwebt die tradierten Legenden, um eine neue Geschichte zu erfinden und zur Darstellung zu bringen. Dabei geht es weniger um eine Neuinterpretation, als um eine Adaption von gedanklichen Fragmenten, die den Legenden anhaften und in Poesie ausufern.

 

One charming night
 

One charming night 

Purcell meets Bussotti

Pocket Opera Company Nürnberg
Regie: Peter B. Wyrsch
Musikalische Leitung/Bearbeitung: Franz Killer
Kostüme: Evelyne Straulino / Barbara Seyfried

Darsteller:
Titania/Gertrud Demmler-Schwab
Justine/Astrid Kessler
Juliette/Katharina Bock
Lysander/Johannes Reichert
Demetrius/Alexander Herzog
Der trunkene Poet/Robert Eller
Marquis de Sade/Frank Strobelt
Feuertheater un poco loco

Premiere: 19. Juni 2004, Ehemalige Müllschwelanlage, Fürth
Gastspiel: Burg Cadolzburg

Der Liebreiz der Barockoper Fairy Queen von Henry Purcell wird in der Neuinszenierung der Pocket Opera Company scharf kontrastiert mit Sylvano Bussottis "La passion selon Sade". Der vom Zauber und der Märchenhaftigkeit beseelten Barockoper wird die verwirrende Untiefe des zeitgenössischen Musikwerkes gegenübergestellt. Und in eben diesem Kontrast findet sich die Parallele zur immer wieder kehrenden Frage menschlicher Liebe und Existenz. Beseelt von der Verspieltheit romantischer Gefühle umwerben sich Titania und Lysander, Demetrius und Justine, um dann durch Puck und den immer wieder erscheinenden De Sade hinab ge- oder verführt zu werden in die dunklen Seiten menschlicher Leidenschaft. De Sade übernimmt dabei immer mehr die Kontrolle und leitet schließlich zu den Grenzbereichen menschlicher Lust und Leidenschaft, aus dem erst Puck die Suchenden befreit, in dem er sie aus dem Höllenschlund zurückführt in die Erlösung durch den sommerlichen Morgen.

Für One charming night fand die Pocket Opera nun Deutschlands wohl größtes Opernhaus, die stillgelegte Schwel-Brand-Anlage in Unterfarrnbach. Einst als technologischer Geniestreich der Müllverarbeitung aus der Taufe gehoben verweilte die Anlage nach vierwöchigem Probebetrieb und anschließender Stilllegung in einem Dorn-Röschenschlaf, aus dem sie jetzt durch die Pocket Opera wiedererweckt wird. Die gigantische Industrieanlage erstreckt sich auf einem mehrere Hektar großen Gelände, seine überwältigenden technologischen Anlagen bilden den Hintergrund der Sehnsucht nach Liebe, wie sie in der Neuproduktion zum Ausdruck kommt. Gleichsam als Parallele zum menschlichen Gefühlsleben widerspiegelt die Anlage das Eintreten des "nackten Menschen" in die Dynamik der Begegnung, sie lässt ihn das Zerschreddern des Empfindens zwischen Romantik, Begierde, Lust, Leidenschaft und Gewalt erahnen, um ihn dann gereinigt zu entlassen.

 

Orlando

Orlando

Orlando

 

ORLANDO 

Barock-Oper von Georg Friedrich Händel
in der Bearbeitung der Pocket Opera Nürnberg

Pocket Opera Company Nürnberg
Regie: Peter B. Wyrsch
Musikalische Leitung: Franz Killer
Kostüme: Evelyne Straulino

Darsteller
Orlando/Johannes Reichert
Angelica/Gertrud Demmler-Schwab
Dorinda/Astrid Kessler
Zoroastro/Thomas Schobert
Medoro/Alice Buresova
Sprecher/Frank Strobelt
Feuerelement/Uta Klätschke
und Concerto Barokoko

Premiere: 25. September 2003, E.on Kraftwerk Franken I, Nürnberg
Gastspiele: Tafelhalle, Nürnberg

An einem der ungewöhnlichsten Veranstaltungsorte, in der alten Turbinenhalle des E.on Kraftwerks in Nürnberg präsentierte die Pocket Opera Company erstmals ihre neueste Produktion.

Liebe macht verrückt. In einer der wundersamsten Dichtungen hat der Renaissance-Dichter Ludovico Ariosto dieser Verrücktheit ein Denkmal gesetzt. Es ist der weltberühmte "Orlando furioso". Ein Mensch, herausgerissen aus der normalen Bahn des Lebens, glaubt mit Dreinschlagen und Liebesschwüren den Kick fürs Leben zu gewinnen. Die Frauen sind nicht minder gut drauf und wollen sich in der Liebe nicht festlegen. So machen sie sich einfach in heiklen Situationen unsichtbar. Ein modernes Märchen oder doch ein präzises Diagramm unserer Zeit. Gigantische Schaufelräder der Turbinen und die riesige Industriehalle verliehen der 1733 uraufgeführten Barock-Oper Georg Friedrich Händels den unheimlichen Hintergrund und schufen eine unnachahmliche Spannung.

 

Die Maden

Die Maden

Die Maden

 

Die Maden 

Komposition & musikalische Leitung: Eckard Koltermann
Libretto: Jan Demuth
Regie: Sibylle Broll-Pape

Dichter: Johannes Reichert
Lulu/Geliebte: Margitta Rosales
Diafoirus/Hamlet/Kritiker: Jörg Bräuker
Klytämnestra/Mutter: Barbara Ochs
Violine/Viola: Kathrin Mickiewicz
Klarinette/Bassklarinette/Saxophon: Patrick Hagen
Violoncello: Donja Djember
Klavier: Stevko Busch

Premiere: 16. September 2000, Prinz Regent Theater, Bochum
Gastspiele: images festival, Arnheim, Holland / die theater, Wien /
Juta, Düsseldorf

Maden - jeder kennt sie, keiner mag sie, keinesfalls will man welche sehen, und schon gar nicht auf der Bühne. Maden sind kein Thema. Oder doch? Schon Shakespeares Hamlet führte oft und gern ein paar im Mund - metaphorisch gesprochen, um seine Umgebung zu schockieren und seinem Ekel an der Welt wie seiner Lust an deren Vergänglichkeit Ausdruck zu geben Im 20. Jahrhundert war es der Dichter Thomas Bernhard, der in einer kruden Analogie den Verwesungsprozeß mit der Entstehung eines musikalischen Kunstwerkes gleichsetzte, bei der die Maden als Instrumentalsolisten Geburts- oder besser Sterbehilfe leisteten. In Eckard Koltermanns Kammeroper geht es um das Sterben eines Dichters, Todesursache: seine Kunst, genauer: seine Kunstwerke, die Figuren seiner Dramen. Sie sind Maden, die sein eigenes Fleisch gebrütet hat, Produkte seines Geistes, die ihm selber unbewußt an der Hirnmasse zehren. Von Szene zu Szene umzingeln sie den Dichter enger, der zunächst kaum ahnt, wie ihm geschieht. Jede Madenfigur versucht für sich, ihren Schöpfer erst zu umgarnen und dann zu verspeisen, aber erst zum unguten Schluß erreicht das Madenkonzert in einer konzertierten Aktion aller sein Ende: im großen Fressen.

 


 

Affetto! 

Die Kunst des barocken Liebens und Leidens

Eine Pasticcio-Kammeroper für Sopran und Countertenor
nach einer Idee von Jörg M. Welke
mit Musik von Georg Friedrich Händel
Teatro Affetto
Regie und Dramaturgie: Jörg M. Welke

mit
Veronika Maruhn, Sopran
Johannes Reichert, Countertenor
Peter Wuttke, Barockoboe
Thomas Rink, Barockvioline
Sigrun Stephan, Cembalo
Andreas Nachtsheim, Laute, Theorbe

Premiere: 20. November 1999, Zeche Zollverein, Essen
Gastspiele: Theater im Depot, Dortmund / Theater Puttbus, Rügen

Händel und das Handy…
Klassische Musik und ein klassisches Thema: Beziehungsstress in der Ehe! – Passt doch gar nicht? Und wie das passt: Der Besucher wird mitgenommen auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle, und Georg Friedrich Händel gibt den Takt vor.

Affetto! spielt mit dem Herzschlag der barocken opera seria, mit dem Affekt halt. Mit respektloser Ernsthaftigkeit widmet sie sich der ebenso wundervollen wie bizarren Welt der Gefühle, dem Wechselbad zwischen Heiß und Kalt, tot und lebendig, verraten und geliebt.